Blogger werden:

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Blogger werden: Dein Blog als Nebenjob?

Kann man mit einem Blog Geld verdienen? Na klar, das geht. Allerdings nicht ohne Arbeit. Der Vorteil ist aber, dass du mit dem Thema, das dir am Herzen liegst, Geld verdienen kannst. Und da mach Arbeit doch gleich doppelt Spaß … 

Wie du erfolgreich Blogger werden kannst: Schrittweise aufbauen

Nicht jeder, der einen Blog hat, möchte damit Geld verdienen. Für die meisten ist es einfach ein schönes „Hobby“. Falls du dich jedoch ernsthaft mit Thema auseinandersetzt, deinen Blog zum (Neben)Job zu machen, musst du ein paar grundlegende Dinge beachten.

Als Influencer hast du ein Publikum, ja, mehr: eine Zielgruppe! Und diese Zielgruppe hat bestimmte Erwartungen und Wünsche, die du erfüllen musst – oder sagen wir: solltest. Doch bevor du dir jetzt Sorgen machst:  Der Weg zum eigenen Publikum ist recht mühsam. Vor allem die ersten 10.000, ja die ersten 1.000 Besucher sind die schwersten: Willst du Influencer werden, solltest du als erstes ein deutliches Profil herausarbeiten, das dich quasi unverwechselbar macht. Du musst deine Community aufbauen durch:

  • Relevanz
  • Regelmäßigkeit
  • Authentizität/ Originalität

Ist dir das durch deine Posts, Beiträge, Bildsprache gelungen, kannst du die nächsten Schritte gehen und deine Reichweite ausbauen. Frage dich aber immer:

Interessierst du dich auch für Bereiche, die sich thematisch gut monetarisieren lassen?

Wenn du gerne schreibst und mit deinen Themen Geld verdienen möchtest, musst du in deinen Beiträgen eben auch Wege schaffen, die zu Geld führen: Sei es über Werbung, Affiliate Marketing oder eigene Produkte, die du über deinen Blog anbietest.

Scheue also nicht den Gedanken, Produkte in deinem Blog anzubieten oder Werbung zu schalten, andernfalls wird es mit dem Geld verdienen nix.

So oder so: warte nicht auf den Startschuss, sondern leg einfach los – Je eher du guten Content hast, desto besser wird sich deine Idee vermarkten, denn „Content ist (nach wie vor) King“.

Folge deinen Interessen – und denen deiner Leser / Follower!

Hast du deinen Blog ordentlich eingerichtet, technisch ausgestattet, getestet und gut mit erstem Content gefüllt, geht es weiter: Schreibe am besten täglich Beiträge (auch Video und Grafik nutzen), mindestens aber drei pro Woche. Das bringt Punkte in SEO (Vor allem, wenn du die Mindestwortzahl von 500 Wörtern und Keywords, Tags, Title-Angaben usw. berücksichtigst.

Hast du 100 Beiträge, kümmere dich aktiv um Leser, zum Beispiel indem du deine organische Reichweite auf Facebook erhöhst. Erstelle und teile guten Content. Du musst aktiv Likes und Shares für deine Posts sammeln.

Es genügt nicht, einen guten Beitrag zu erstellen, du solltest auf ihn aufmerksam machen. Erst dann kann er erfolgreich werden. Wie das geht? So wie Werbung schon immer funktionierte: Kurze Sätze, Videos und Bilder als Eyecatcher nutzen.

Je öfter dein Post geteilt wird, desto mehr neue User sehen deinen Content. Zusätzlich kannst du durch gezielte Werbung deine Reichweite kräftig erhöhen. Aber bitte nicht nach dem Gießkannenprinzip agieren, sondern strategisch und kreativ vorgehen.

Und wieder gilt: Vergiss nicht Einnahmen zu generieren, z.B.

  • Mittels Affiliate Angeboten
  • Bezahlte Blogbeiträge
  • Banner-Vermietung
  • Pay-per-Click Angebote
  • Als Membership-Angebot

Wo findest du dein Publikum?

Deine Marketing-Maßnahmen sollten sich mit den verschiedenen Kanälen nachhaltig beschäftigen. Stelle dir vor allem die Frage:

Wann finde ich wo die meisten meiner (potentiellen) Leser?

Der andere wichtige Punkt ist, für Kunden zu sorgen, die deinen Blog unterstützen, z.B. indem sie Werbung darauf schalten:

  • Wie kann ich Kunden von der Qualität, Reichweite und Bedeutung meines Blogs überzeugen?
  • Wie bleibe ich im Gedächtnis?
  • Welche Angebots- und Preismodelle sind am erfolgsversprechendsten?

Die besten Argumente sind viele Besucher

Ganz klar: Dein Blog kann noch so toll sein, wenn nur eine Handvoll Besucher den Weg zu ihm finden, hast du schlechte Karten, deine Leistung vergütet zu bekommen. Um mehr Besucher  zu bekommen, darfst du in deinen Aktivitäten nicht nachlassen: SEO, SEM und Werbemaßnahmen versprechen den größtmöglichen Erfolg bei gleichbleibend gutem Content auf deinem Blog.

  • Es beginnt schon mit deiner Domain: Ist sie eingängig, themenbezogen und gut zu merken?
  • Wie sieht es mit deinen Permalinks aus?
  • Ist eine Optimierung der Ladezeit notwendig?
  • Bitte Freunde und Bekannte um Unterstützung und nutze Blogverzeichnisse
  • Hast du deine clevere Seitenstruktur?
  • Verlinkst du auch andere deiner Artikel mit den aktuellen?
  • Setzt du deinen Newsletter richtig ein, um die Besucherzahlen auf deinem Blog zu erhöhen?
  • Nutzt du Social Media adäquat?

Gehe auch Kooperationen mit anderen erfolgreichen Blogbetreibern ein, poste und schreibe Gastkommentare, sammle Backlinks und scheue dich nicht, neues Publikum anzusprechen.

Die Arbeit beginnt erst

Die Blogoptimierung, das Online-Marketing, Social-Media, Suchmaschinenoptimierung und technische Basics werden dich in Atem halten. Kommt dazu noch der dringend zu empfehlende Einsatz von Analysetools dazu, um zu schauen, welche Seiten, Aktionen, Maßnahmen am meisten Besucher, Klicks, Erfolg bringen, wirst du Gefühl kaum zum Schreiben kommen. Hier kann das Engagieren von externen Textern oder das Nutzen von vorgefertigtem Content Entlastung bringen. Auch Gastautoren auf deinem Blog und ggf. das Einbinden von Fachpresse kann Abhilfe schaffen. Aber mach dir hier nicht zu viele Gedanken. Gehe immer einen Schritt nach dem anderen!

Fazit

Um mit einem Blog Geld zu verdienen, ist einiges an Vorarbeit nötig. Die technische und optische Bereitstellung, das Füllen mit gutem, interessanten und suchmaschinenoptimiertem Inhalt, das Vermarkten, Analysieren und re-optimieren. Zuletzt natürlich das Einrichten von Monetarisierungssystemen. Der Aufwand an Zeit, Energie und Wissen ist nicht unerheblich.

ABER der Aufwand lohnt sich, wenn echte Leidenschaft für das Projekt dahintersteckt. Dann kann dein „Hobby zum Beruf“ werden, wenn du dran bleibst.

Wie kann man Instagram-Follower generieren?

Wie kann man Instagram-Follower generieren?

Wie kann man Instagram-Follower generieren?

Instagram ist ein recht junger Dienst im Netz, schnell wachsend und vor allem bei jungen Usern beliebt. Da Instagram zu facebook gehört, ist klar, dass der Dienst durch Werbung finanziert wir. Die Werbemaßnahmen werden als Fotos oder Videos umgesetzt und platziert. Sie passen sich dem jeweiligen User und dessen Interessen an. Inzwischen wird Instagram sogar für die Berichterstattung genutzt, vor allem über die Funktion „Stories“ (diese Stories sind aber nur 24 h abrufbar). 

Instagram ist derzeit sehr beliebt und gerade junge User nutzen diesen Dienst. Aber anders als auf Facebook, geht es hier vor allem um Fotos und Videos. Instagram ermöglichst als Symbiose aus Microblog und audiovisueller Plattform Bilder in andere Kanäle (Social Media) zu stellen. Von 2010 zu 2018 erhöhter sich die Nutzerzahl von einer Million auf eine Milliarde! Um dabei zu sein, ist vor allem ein gutes Profil von Bedeutung. Viel Engagement führt in der Regel zu Vernetzungen, Views, Likes und Kommentaren.

Off topic: Einige Tools können helfen, die Beiträge in deine Social Media Kanälen nicht nur per Hand einzeln zu publizieren, sondern vorab zu planen und – zeitversetzt – je nach Zone z.B. – zu posten. (Hootsuite, Social Bee, etc.)

Mach dich interessant

Mehr als 60 Millionen Beiträge werden täglich upgeloaded. Vor allem die Nutzung des Dienstes durch bekannte Marken hat zum schnellen Großwerden von Instagram beigetragen. Die Top-User auf Instagram haben mehrerer Millionen Follower.

Hier kann es schwer werden, auf sich aufmerksam zu machen. Aber dies gilt auch für alle anderen Dienste, also … wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Regel 1: Dein Instagram-Profil muss Interesse wecken.

Foto, Name, Profilname und Beschreibung – das ist die Basis. Nun muss kommuniziert werden, was deine Follower bei dir erwarten.

  • Wähle einen einzigartigen Benutzernamen.
  • Gib deine Webseite an.
  • Beschreibe dich, kurz und knapp. Und möglichst „authentisch“. Kühle, nichtssagende Texte schrecken eher ab. Die User möchten möglichst nah dran sein.
  • Teile spannende, lustige, besondere Fotos. Lass deine Leser teilhaben.
  • Instagram ist ein visuelles Medium, deshalb ckecke stets deine Fotos vor dem Posten. Ist es einen Beitrag wert? Passt es? Interessiert es deine Follower?

Du musst um die Aufmerksamkeit kämpfen. Deshalb benötigst du ein klares Profil. Überprüfe deinen Gesamtauftritt: Vermittelst du auch das, was du rüberbringen willst? Ist dein Bild relevant für deine Zielgruppe? Füge außerdem einen Standort hinzu, dann erhöhst du die Sichtbarkeit. Wenn nämlich ein User nach Bildern an einem Ort sucht, wird er dich ggf. finden … Das geht über – „Add Location“.

Nutze die Texte

Gib jedem Bild eine ordentliche Bildbeschreibung. Füge Inhalte mit Unterhaltungswert hinzu, Mehrwerte, tolle Tipps; essayistisch oder informativ. Auf 2.200 Zeichen kannst du dich austoben. In den ersten drei Zeilen allerdings musst du die Aufmerksamkeit der Leser fesseln …

Das Wichtigste: Füge Hashtags hinzu.

Dies sichert dir Userzuwachs. Die besten Hashtags sind die, die deine bestehenden Follower halten und neue hinzubringen. Sie sichern dir Sichtbarkeit. Instagram-User lieben Hashtags. Nutze relevante Hashtags, aktuelle und vor allem – die Profis predigen: Nie mehr als drei bis maximal fünf Stück.

Ein Trick: Füge Hashtags als Kommentar hinzu, nicht nur im Foto selbst.

Hashtags im Kommentar? Wozu?

Es sieht gut aus. Deine Bildbeschreibung bleibt dadurch übersichtlich, visuell ansprechend und klar. Vor allem aber ist die Bildbeschreibung dadurch eindeutig; du beschränkst dich auf deine Aussage. Hashtags dienen dazu, gesehen, gefunden zu werden.

  • Außerdem kannst du auf diese Weise viel mehr Hashtags einfügen, wenn es mal nötig ist
  • Starte mit dem allgemeinsten Hashtag für deine Nische.
  • Nutze die angezeigte Liste von Instagram dazu. Sie zeigt dir an, wie beliebt die einzelnen Hashtags sind.
  • Nun gehe in die Tiefe: Verwende die Hashtags, die für dein Zielpublikum relevant aber spezifischer sind.

Wie viel soll ich posten?

Je mehr Engagement desto besser.

Die Formel ist relativ einfach: Je mehr (guter) Content, desto mehr Follower, was wiederum mehr Sichtbarkeit, was wieder mehr Follower zur Folge hat.

  • 1-2 Fotos oder Videos täglich.
  • Pro Tag 5-30 Instagram-Stories
  • Wenn möglich: 1 Live-Video täglich /stets zur gleichen Zeit.

Stories:

Die Stories werden nacheinander (Jeweils nur 15 Sek) abgespielt. So entstehen in Reihe längerer Videos. Stories sind wichtig, denn sie werden immer oben im Feed deiner Follower gezeigt.

Folgen:

Folge auch anderen (bekannten) Nutzern, kommentiere dort und schaue auch, welche Hashtags sie nutzen. Und aktiviere die Instagram-Community. Über Kooperationen, Challenges, Verweise auf andere Profile. Teile Inhalte, biete echte Hilfe an und sei immer freundlich. Mache neugierig, hilf den anderen zu lernen und zu wachsen. Es gibt Nischen für alle Themen, über bookstagram bis Fitness und Politik. Networking wird hier groß geschrieben.

Nutze auch die Funktion, private Nachrichten zu schreiben. Stelle generell Fragen, die Feedback erfordern. Teile und nutze das Schwarmwissen.

Conversion-Booster: So steigerst du deine Conversion Rate

Conversion-Booster: So steigerst du deine Conversion Rate

Conversion-Booster: So steigerst du deine Conversion Rate

Egal, in welcher Branche du tätig bist, die Conversion Rate (gewünschte Aktionen auf der Website) ist die Wichtigste Messlatte für dein Business. Die Quintessenz eines jeden Unternehmens ist Geld zu verdienen, und der Ursprung dieses Geldes liegt darin, wie gut dein Produkt ist und/oder deine Angebotsstrategie konvertiert.

Auch wenn du nur Affiliate-Produkte bewirbst, kannst du an deinen eigenen Konversionsraten in deinem E-Mail-Marketing, deinen Videos, deinen Berichten oder anderen Marketingmaterialien arbeiten.

Es ist bedauerlich, dass so viele Menschen die Conversion Rate als Nebensache ansehen. Es wird viel Geld in eine Werbekampagne gesteckt, viel Zeit in das Schreiben von Blogposts oder in den Aufbau von Netzwerken investiert.

Aber kaum jemand kontrolliert, welche Maßnahmen dann tatsächlich Geld einbringen!

Dabei ist doch gerade dies das Ziel all der Arbeit, oder? Sehen wir uns ein Beispiel an, wie eine kleine Änderung im Verkaufskanal einen wirklich großen Unterschied bei den Gewinnen bedeuten kann.

Angenommen, du änderst deinen Call-to-Action geringfügig, sodass die Conversion Rate von 4% auf 5% moderat steigt. Bei 4% erzielest du möglicherweise vier Verkäufe zu 50 EUR pro 1.000 Besucher auf deiner Website. Das macht 200 EUR. Aber bei 5% würdest du 5 Verkäufe anschließen, für insgesamt 250 EUR. Ein Unterschied von 1% mag nicht so groß erscheinen, aber ein Unterschied von 50 EUR im Monat und 600 EUR im Jahr schon, nicht wahr?

In diesem Bericht erfährst du einige einfache, aber erstaunlich gut funktionierende Möglichkeiten zur Verbesserung deiner Conversion Rate, unabhängig davon, welche Art von Marketing du gerade betreibst. Du wirst lernen, Verkaufsseiten, E-Mails, Blog-Posts, Videos zu verbessern … alles, was dir einfällt!

Also lass uns anfangen. 

Einfache Methoden, um die Conversion Rate zu optimieren

conversion rate optimieren

Es gibt viele einfache Möglichkeiten, um die Conversion Rate zu verbessern, und es gibt einige erweiterte Methoden, auf die wir später eingehen werden. Im Moment werden wir nur einige Dinge untersuchen, mit denen du schnelle Ergebnisse erreichen kannst.

Optimiere und Teste die Überschrift bzw. den Betreff

Deine Überschrift ist das wichtigste Element eines Marketing-Textes. Wenn du eine Verkaufsseite oder eine Zielseite hast, hast du eine Standardüberschrift. Wenn du E-Mail-Marketing betreibst, ist deine Überschrift dein E-Mail-Betreff. Im Video-Marketing ist es dein Videotitel oder das Eröffnungs-Intro.

Deine „Schlagzeile“ ist das erste, was die Leute von dir sehen oder hören, also muss sie aufmerksamkeitsstark, kraftvoll und aufregend sein.

Zu viele Menschen machen den Fehler, etwas zu schreiben, was sie für eine großartige Headline halten, weil sie denken, dass sie selbst auf eine bestimmte Art und Weise reagieren würden; aber das bedeutet leider nicht, dass der durchschnittliche Besucher dies auch tun würde.

Wir werden später mehr über Split-Tests sprechen, aber deine Überschrift ist eines der Dinge, die du testen solltest, um zu sehen, welche der verschiedenen Optionen zu einer besseren Conversion Rate führt.

Optimiere den CTA (Aufruf zum Handeln)

Abgesehen von deiner Überschrift ist der Call-to-Action eine der einfachsten Änderungen, die du vornehmen kannst, und auch eine der wichtigsten. In deinem Call-to-Action teilst du den Besuchern tatsächlich mit, welche Aktion sie als nächstes ausführen sollen. Wenn du keinen Call-to-Action hast, musst du unbedingt einen erstellen!

Angenommen, du hast eine Zielseite, auf der du versuchst, Nutzer auf deine E-Mail-Liste hinzuweisen. Dein Call-to-Action könnte lauten:

„Geben Sie Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse in das Feld ein und wir senden Ihnen diesen kostenlosen Bericht umgehend zu!“

Oder:

„Bist du bereit, dein kostenloses Exemplar dieses Berichts zu erhalten? An welche E-Mail darf ich deinen Bericht schicken?“

Oder:

„Geben Sie unten Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken Ihnen eine kostenlose Kopie dieses aufschlussreichen Berichts bequem direkt in Ihren Posteingang!“

Jede Variation ist ähnlich, aber kleine Dinge bewirken manchmal große Änderungen. Denke daran, kleine Änderungen können manchmal echte Conversion-Booster sein !

Hinterlege „Kontaktinformationen“

Ob du es glaubst oder nicht, aber etwas so einfaches wie das Hinzufügen von Kontaktinformationen auf deiner Website kann die Conversion Rate verbessern … manchmal richtig heftig.

Viele Menschen wurden online von Unternehmen betrogen, die sie dann nicht erreichen konnten, einfach weil sie sich solcher Dinge wie fehlender Kontaktinformationen – nicht bewusst waren. Es ist beruhigend, wenn du deine Kontaktinformationen prominent platzierst, weil die Kunden zumindest das Gefühl der Sicherheit haben, das hinter dem Angebot eine echte Firma steht.

Biete eine Garantie an!

Die meisten Verkaufsseiten geben heutzutage Garantien, aber wusstest du, dass du Garantien auch auf andere Weise nutzen kannst? Zum Beispiel, wenn du ein Affiliate bist, kannst deine eigene Garantie anbieten, indem du den Leuten sagst, wenn sie das Produkt kaufen und nicht mögen, können sie nicht nur eine Rückerstattung durch die Firmengarantie bekommen, sondern du wirst ihnen auch etwas (zurück)geben – als eigener Bonus.

Dies könnte ein kostenloser Bericht sein, Zugang zu einer Mitgliedschaftsseite, die du besitzt, ein paar EUR aus deiner eigenen Tasche, etc. Die meisten Leute werden sich sowieso nicht darum kümmern. Aber stelle sicher, dass du das, was du versprichst auch einhalten kannst, wenn es jemand tatsächlich fordert.

Bedenke auch, dass längere Garantien die Conversion Rate erheblich verbessern können. Eine Garantie von 90 Tagen ist viel vertrauenswürdiger als eine 30-Tage-Garantie.

Warte, keine Panik!

Studien haben gezeigt, dass längere Garantien die Rückerstattung tatsächlich verringern, weil die meisten Menschen nach so langer Zeit die Garantie vergessen, und wenn sie sich daran erinnern, ist es meist zu spät, sie zu beanspruchen.

Eine 90-Tage-Garantie hilft zudem, Rückbelastungen zu minimieren, da viele Kreditkartenunternehmen Rückbuchungen nach 90 Tagen nicht zulassen.

Steigere deine Glaubwürdigkeit

Eine sehr einfache Möglichkeit, die Conversion Rate schnell zu steigern, besteht darin, deine Glaubwürdigkeitsbewertung zu verbessern, indem duz.B. ein „Vertrauens“-Siegel auf einigen Websites verwendest.

Du kannst diese von Seiten wie dem Better Business Bureau und Verisign erhalten. Ob du es glaubst oder nicht, diese einfachen Siegel helfen dir tatsächlich, noch vertrauenswürdiger aufzutreten und können deine Conversions definitiv verbessern.

Professionelles Design

Farben, Schriftarten und andere Designelemente können einen großen Einfluss auf die Conversion Rate haben. Fakt ist, dass die „offensichtliche“ Designauswahl nicht immer am besten konvertierbar ist.

Die meisten Verkaufsseiten für Golfprodukte verwenden die Farbe Grün wegen der grünen Farbe des Grases auf einem Golfplatz, aber hast du dich jemals gefragt, ob diese Farbe tatsächlich den Verkauf unterstützt? Es kann sein. Oder vielleicht nicht.

Manchmal könnte die „offensichtliche“ Wahl den Umsatz beeinträchtigen. Zum Beispiel könntest du Rot für ein Produkt wählen, das darauf ausgerichtet ist, Frauen zu einem romantischen Leben zu verhelfen, aber psychologisch gesehen bedeutet Rot nicht nur Romantik, sondern auch Macht. Es könnte möglicherweise die psychologische Wirkung haben, dass Frauen Angst kriegen, wenn sie kontrollierende, machthungrige Männer in ihrer Vergangenheit hatten. Dann könnte Rot wieder weniger gut funktionieren.

Das ist ein weiterer Grund, warum es wichtig ist, verschiedene Dinge zu testen, um zu sehen, was funktioniert.

Denke auch daran, dass schöne Designs dein Ego stärken und du stolz darauf sein wirst, diese Website zu betreiben, aber sie sind nicht immer hilfreich bei Conversions. Manchmal können die einfachsten, hässlichsten Designs viel besser als etwas „Hübsches“ konvertieren.

Teste verschiedene Grafiken, Farben und sogar Schriftarten. Du weißt nie, welche kleinen Änderungen deine Conversions signifikant steigern könnten!

Weitere Conversion-Booster

Zusätzlich zu den einfachen, grundlegenden Methoden zur Steigerung der Conversion Rate gibt es eine Reihe von erweiterten Taktiken, mit denen du deine Conversions noch mehr steigern kannst.

Diese Methoden werden von den weltweit führenden Marketing-Experten erfolgreich eingesetzt, und zwar weil sie funktionieren! Aber du musst kein großer Marketing-Guru sein, um diese Taktik zu verwenden. Jeder kann dieselben Methoden verwenden, um die Conversions erheblich zu steigern.

Das Beste von allem: diese Taktiken sind wirklich sehr einfach auf deinen eigenen Webseiten zu verwenden!

Sehen wir uns nun einige der erweiterten Methoden an, mit denen du deine Conversions steigern kannst.

Knappheit

Knappheit ist eine Taktik, die du wahrscheinlich zuvor auf anderen Verkaufsseiten gesehen hast. Es gibt viele verschiedene Methoden der Knappheit, aber alle funktionieren im Grunde gleich: Sie sagen den Besuchern, dass sie innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens kaufen müssen, oder sie verlieren evtl. einen großen Vorteil.

Welche Art von Vorteil könnten sie verlieren? Hier sind ein paar Ideen:

  • Sonderpreise, die nach Ablauf des Zeitrahmens erhöht werden
  • Einen besonderen Bonus erhalten sie dann nicht mehr
  • Oder sogar die Möglichkeit, überhaupt zu kaufen

Im Grunde musst du den Nutzern einen echten Anreiz geben, JETZT zu kaufen. Sicher, die Leute können deine Seite verlassen und später wiederkommen, um zu kaufen. Aber die Mehrheit der Leute, die deine Website verlassen, werden NIE zurückkommen. Wenn du den Verkauf machen willst, musst du ihn sofort angehen. Gib ihnen nicht die Chance zu gehen, ohne in dieser Minute noch zu kaufen!

Knappheit ist vermutlich die wirkungsvollste Methode, um Verkäufe zu erhalten, weil niemand etwas verlieren will. Das liegt in der menschlichen Natur. Wir hassen es, Dinge zu verpassen.

Indem du die Knappheit nutzt, motivierst du die Leute, sofort eine Entscheidung zu treffen, anstatt erst darüber nachzudenken, und dies wird wahrscheinlich deine Conversions verbessern, mehr als alles andere.

Aber Knappheit funktioniert nur dann, wenn sie echt ist. Wenn du ein Angebot machst und dieses monatelang wiederholst, dann verliert es Wirkung.

Free Stuff

Besuchern etwas gratis anzubieten, kann tatsächlich einer der effektivsten Verkaufsmotivatoren sein – denn es geht um Gegenseitigkeit. Die meisten Menschen haben ein Gewissen. Wenn jemand etwas Gutes für sie tut, haben sie das Gefühl, dass sie im Gegenzug etwas Nettes tun müssen.

Zum Beispiel: Wenn jemand in einem Lebensmittelgeschäft dir eine kostenlose Probe eines Produkts gibt, fühlst du dich (etwas) verpflichtet, das Produkt zu kaufen. Wenn der Verkäufer dann noch nett ist und sich Zeit für dich nimmt, werden manche Leute nur deshalb kaufen, weil sie die Gefühle der Person nicht zu verletzen, die ihnen die kostenlose Probe gegeben hat.

Das gleiche kann in einem Einkaufszentrum am Imbiss passieren. Jemand bietet dir einen Vorgeschmack auf sein Essen an, vielleicht Sesamhühnchen, und dann isst du chinesisches Essen anstelle des Burgers, den du ursprünglich gewählt hättest.

Du kannst das „Gefühl der Verpflichtung“ sogar noch verstärken, indem du subtil erwähnst, dass du ihnen einfach etwas umsonst gegeben hast. Unternehmen nutzen das ständig.

Hast du jemals eine kostenlose Testversion von etwas bekommen und die Firma hat dir eine Nachricht geschickt mit den Worten: „Wir hoffen, du genießt deinen kostenlosen, unverbindlichen XY!“ Sie erinnern dich daran, dass sie dir ein Geschenk gegeben haben, subtil andeutend – dass es Zeit für dich ist, sich zu revanchieren, indem du die Vollversion kaufst.

Das Tolle ist, dass es nichts von bedeutendem monetärem Wert sein muss. Etwas sehr kleines kann den gleichen Effekt erzielen. Zum Beispiel einen kurzen kostenlosen Bericht oder sogar einen 10-Cent-Tintenschreiber. Du hast ihnen ein Geschenk gemacht und sie haben das Gefühl, dass sie es erwidern müssen.

Sozialer Beweis

Du hast vielleicht gehört, dass Mund-zu-Mund-Propaganda die beste Art von Marketing ist, und das stimmt.

Menschen vertrauen einander viel mehr als Vermarktern.

Natürlich ist es kein Wunder, dass das stimmt. Es liegt in der Natur des Menschen, skeptisch zu sein. Es ist klug, skeptisch zu sein!

Es gibt verschiedene Arten von Social Proof („Beweisen“), die du auf deinen Websites verwenden können. Einige davon umfassen:

  • Testimonials – Diese allein werden wahrscheinlich nicht viel ausrichten, wenn du sie nicht durch Hinzufügen von Kontaktinformationen, Fotos aufpeppst.
  • Video Testimonials – Video Testimonials sind noch effektiver, weil Besucher sehen können, dass sie echte Leute sind. Sicher, es könnte deine Mutter und deine Cousine sein, mit denen du anfangen kannst, aber solange sie dein Produkt wirklich mögen, kann das nur helfen.
  • Off-Site-Reviews – Wenn du echte Leute dazu bringen kannst, auf ihrer eigenen Websites oder ihren Blogs eigene Rezensionen zu publizieren, ist dies sogar noch wirkungsvoller. Dies gilt insbesondere, wenn diese Bewertungen unvoreingenommen sind. Es wird Besucher vorbereiten, bevor sie auf deine eigentliche Website kommen, und du kannst sogar zu diesen Bewertungen von deiner eigenen Website hin verlinken.
  • Fallstudien – Eine weitere sehr wirksame Art von sozialem Beweis ist die Fallstudie. Wenn du echte Beispiele von Menschen hast, die dein Produkt oder dein Dienstleistung genutzt haben und es ihnen sehr geholfen hat, können diese Fallstudien die Umsätze enorm steigern!

On-Page-Popups

On-Page-Popups sind nicht wie Standard-Popups blockierbar, und sie sind auch effektiver, weil sie eher Teil der Seite sind. Sie werden auch als Lightbox-Popups bezeichnet, oder sie können Slide-Up-Popups oder andere Typen sein.

Einmalige Angebote (OTO)

Ein einmaliges Angebot präsentiert ein Angebot auf einer sehr begrenzten Basisschiene. Es handelt sich auch um eine Art Knappheitstaktik, über die wir oben schon früher gesprochen haben, aber sie ist überzeugender, weil sie verspricht, das Angebot nie wieder so zu präsentieren.

OTOs (One Time Offer) werden in der Regel nach einem Kauf präsentiert, daher erhöhen sie nicht unbedingt die anfänglichen Conversions. Sie sind jedoch unglaublich wirkungsvoll, um den Umsatz eines High-End-Produkts oder Add-On-Produkts anzukurbeln.

Biete verschiedene Zahlungsoptionen an

Wusstest su, dass die meisten Online-Verkaufsseiten nur eine Standard-Zahlungsoption wie Kreditkarte oder PayPal anbieten? Einige bieten zwei. Ein paar bieten drei. Je mehr Optionen du anbietest, desto besser.

Ich habe ursprünglich nur Paypal angeboten. Dann habe ich die Zahlung per Kreditkarte hinzugefügt, wodurch sein mein Gewinn um rund 30% gesteigert hat.

Wenn du ein sehr teures Produkt hast, kannst du sogar einen Zahlungsplan oder Zahlung per Überweisung anbieten. Zum Beispiel hat Amazon angefangen, Zahlungspläne für sein Kindle Fire Tablet-Gerät anzubieten, weil viele Leute der Meinung waren, dass 200 EUR oder mehr zu viel wären, um alles sofort zu bezahlen. Also teilen sie die Zahlungen in Raten auf, was es für einige Leute viel einfacher macht, zu kaufen.

Kenne deinen USP

USP? Hä?

Ein USP ist ein Alleinstellungsmerkmal. Im Grunde unterscheidet es dich in den Augen potenzieller Kunden von deiner Konkurrenz.

Beachte, dass ein USP NICHT eindeutig für dein Produkt sein muss. Es könnte tatsächlich in ALLEN Produkten deiner Konkurrenz vorhanden sein. Es ist jedoch einzigartig für dein Unternehmen, weil DU die Funktion zeigst!

Ein berühmtes Beispiel dafür: Als Claude Hopkins eine Führung durch die Bierfabrik Schlitz unternahm, bemerkte er, dass die leeren Flaschen mit Dampf sterilisiert wurden. Der Betriebsleiter sagte ihm, dass er das im Marketing nicht nutzen könne, weil jede Bierfirma das mache. Hopkins erkannte jedoch, dass der Durchschnittsverbraucher das nicht wissen würde, und als er diese Informationen der Schlitz-Kampagne hinzufügte, stieg der Umsatz!

Es geht also nicht unbedingt darum, einzigartig zu sein, sondern darum, deinen Kunden etwas Einzigartiges zu präsentieren.

Die Bedeutung von Split-Tests

Split-Tests sind enorm wichtig. Ich habe hier einen umfassenden Artikel zu diesem Thema geschrieben:

https://designers-inn.de/webseitenoptimierung-website-analyse/

Split-Testing meint den Prozess, zwei oder mehr Variationen von etwas zu machen und sie zu testen, um zu sehen, welche Variante am besten funktioniert. Es wird auch als A / B-Test oder multivariates Testen bezeichnet.

Es kann verwendet werden, um fast jeden Aspekt der Leistung einer Website zu testen. Am häufigsten wird es jedoch zum Testen von Dingen wie Registrierungsformularen, Handlungsaufforderungen, Überschriften, Designs, Checkout usw. verwendet.

Du kannst Split-Test-Software verwenden, um deine Tests auszuführen, oder du kannst sie manuell durchführen, indem du Conversions auf einer Seite testest. Im oben genannten Artikel zeige ich dir verschiedene Möglichkeiten.

Beachte jedoch, dass du etwas mehr Traffic benötigst, um präzisere Ergebnisse zu erzielen. Zudem solltest du keine Tests nebeneinander ausführen. Konzentriere dich immer auf einen Aspekt, den du optmimieren möchtest.

Fazit

Conversions sind von entscheidender Bedeutung für jedes Unternehmen, ob online oder offline. Nur eine geringfügige Verbesserung deiner Conversion-Rate kann am Ende Hunderte oder Tausende von Euro bedeuten.

Das „Testen“ ist hier besonders wichtig, da du sicher wissen möchtest, wie sich deine Änderungen auf deine Conversions auswirken. Je schneller du weißt, wie sich die Änderungen auf deine Conversions auswirken, desto schneller kannst du andere Varianten testen, wenn du keine Verbesserung siehst.

Ziel ist es, sich nicht allein auf sein Bauchgefühl zu verlassen, sondern mit „echten“ Zahlen zu arbeiten!

Nimm niemals „einfach etwas an“, wenn es um dein Marketing geht. Du denkst vielleicht, du hättest die perfekte Schlagzeile oder das schönste Design, das jemals im Internet zu sehen war, aber wenn sie deinen Conversions nicht helfen, sind sie überflüssig!

Der einzige Weg, um es sicher zu wissen, ist zu testen, zu testen, zu testen!

Probiere verschiedene Variationen aus und schau, was funktioniert und was nicht. Schon bald wirst du bemerken, dass deine Verkäufe explodieren, und das Beste daran ist, dass du genau wissen wirst, warum, denn deine Tests werden es dir sagen!

Viel Glück!

Bloggen lernen! Ein guter Beitrag ist mehr als guter Inhalt.

Bloggen lernen! Ein guter Beitrag ist mehr als guter Inhalt.

Bloggen lernen! Ein guter Beitrag ist mehr als guter Inhalt.

Heutzutage möchten sehr viele Nutzer privat und auch geschäftlich das Bloggen lernen. So wundert es wenig, dass es dutzende Anleitungen über Blogging, WordPress-Installation, Themenwahl und Installation gibt. Sicher hast du auch einige Anleitungen bezüglich SEO und WordPress gelesen oder darüber, wie du großartige Inhalte schreiben kannst.

Das Problem ist, dass großartige Inhalte nicht immer Inhalte sind, die dir helfen, deine Ziele zu erreichen.

Guter Inhalt verkauft sich nicht immer gut. Leider.

Du kannst den hilfreichsten und interessantesten Inhalt der Welt schreiben und verdienst kein Geld damit, weil du den Inhalt nicht auf eine Weise geschrieben hast, die Verkäufe generiert.

Der produktivste Inhalt wird immer mit dem Ziel geschrieben, ob du deine Mailingliste erweitern, Leads generieren oder einfach nur Geld verdienen kannst. Im Allgemeinen ist der Gewinn das Ziel jeder Bemühung – außer bei einer gemeinnützigen Organisation.

Hinweis: In diesem Sinne komme ich mit in der Tat zuweilen gemeinnützig vor 😉

In diesem Leitfaden lernst du einige der besten Möglichkeiten kennen, um Inhalte zu erstellen, die nicht nur interessant sind, sondern dir auch helfen, deine Geschäftsziele zu erreichen – was auch immer diese Ziele sein mögen.

Willst du also nie mehr Stunden damit verbringen, Inhalte zu schreiben, die nicht funktionieren, dann lass uns gleich anfangen, deinen Content aufzupeppeln. 

Bloggen lernen: Vermeide diese „Big Five“-Fehler

Schauen wir uns ein paar Fehler an, die Leute typischerweise machen, wenn sie Inhalte schreiben, die dazu führen, dass diese Inhalte nicht gut verkauft werden.

1. Kein oder schwacher Call-to-Action.

Wenn du in deinen Inhalten keine Handlungsaufforderung hast oder dein Call-to-Action schwach ist, verschwendest du im Grunde genommen deine Zeit. Die Leute können deine Gedanken nicht lesen. Sie wissen nicht, welche Aktion sie ausführen sollen.

2. Nicht themenbezogener Inhalt.

Du könntest versucht sein, deinem Blog Inhalte hinzuzufügen, die nicht mit deinem Hauptthema zusammenhängen, um mehr Traffic zu generieren. Dies schwächt jedoch nur deine Position in den Suchmaschinen und bietet dir wenig oder gar keinen Vorteil in Bezug auf Leads oder Verkäufe.

3. Inhalte, die zu lange sind.

Sicher, Suchmaschinen lieben lange Inhalte. Manche Leute lieben sogar sehr lange Inhalte. Aber lange Inhalte zu erstellen, nur um Traffic zu bekommen, wird dir nichts nützen. Vor allem, wenn sich dieser Inhalt/ Text so lange zieht und so langweilig ist, dass Leute abspringen, bevor sie eine Chance haben, deinen Call-to-Action zu sehen.

4. Inhalte, die keinen Sinn in Bezug auf deine Ziele machen.

Manche Leute glauben, dass jeder Inhalt ein guter Inhalt ist, weil es ein neuer Artikel ist, der Traffic ziehen kann. Aber es ist reine Zeitverschwendung, Inhalte zu schreiben, die nicht speziell darauf ausgerichtet sind, dich bei der Erreichung der Unternehmensziele zu unterstützen. Hinweis: Das Ziel muss nicht immer die Conversion sein. Inhalte ohne CTA können ebenfalls gut sein, wenn sie deine Marke aufbauen.

5. Unbrauchbare Popups oder andere Unterbrechungen.

Füge keine Pop-ups oder andere Arten von Unterbrechern ein, die dir nicht direkt bei deinen geschäftlichen Hauptzielen helfen. Sie werden Besucher verärgern und du wirst sie möglicherweise verlieren. Hebe dir diese Unterbrecher stattdessen für Zeiten auf, in denen du versuchst, deine Ziele zu erreichen, beispielsweise mehr E-Mail-Abonnenten zu gewinnen oder ein Produkt zu verkaufen.

Nun, zunächst einmal kennst du einige der Fehler, die möglicherweise dazu führen, dass deine Inhalte in deinem Sinne „fehlschlagen“. Sie sollen nur die Ziele erreichen, die du für dein Unternehmen festgelegt hast.

Jetzt ist es an der Zeit, einen Blick auf die beste Möglichkeit zu werfen, Inhalte zu erstellen, die sich verkaufen.

Brainstorming

Das erste, was du tun musst, ist offensichtlich: nämlich zu entscheiden, was deine primären und sekundären Ziele für dein Unternehmen sind. Es kann sein, dass du nur ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung verkaufst, vielleicht mit dem sekundären Ziel, deine E-Mail-Liste zu erstellen. Vielleicht ist es auch umgekehrt, und du konzentrierst dich lieber auf das Erstellen deiner E-Mail-Liste mit dem sekundären Ziel, Umsätze zu erzielen.

Sobald du deine Ziele definiert hast, kannst du herausfinden, welche Art von Inhalt du erstellen solltest, um deine Ziele am besten zu erreichen.

Nehmen wir an, du möchtest dich darauf konzentrieren, deine Liste als Golfprofi zu erstellen. Jeder Beitrag, den du postest, sollte speziell darauf ausgerichtet sein, deine Liste zu erweitern.

  • Angenommen, du hast einen Leadmagnet mit dem Namen „10 Möglichkeiten für Top-Schläge auf dem Golfplatz“.
  • Du solltest entsprechend Inhalte erstellen, die sich auf die Verbesserung des eigenen Golfspiels konzentrieren, damit du einen Call-to-Action mit der Aufforderung platzieren kannst, sich für eine kostenlose Anleitung über einen Leadmagnet zu registrieren.
  • Versuche, eine Reihe von verschiedenen Arten von Inhalten zu finden, die du speziell für deinen Leadmagnet schreiben könntest.
  • Wenn du später verschiedene Arten von Inhalten erstellest, solltest du möglicherweise zuerst einen passenden Leadmagnet erstellen, vor allem, wenn du glaubst, dass dadurch mehr Abonnenten angesprochen werden.

Angenommen, du betreibst einen Diät-Blog, der verschiedene Arten der Gewichtsabnahme behandelt.

  • Du hast dich auf die Low-Carb-Diät konzentriert
  • Dein derzeitiger Leadmagnet ist eine Liste von Lebensmitteln, die gut für jede Phase der Low-Carb-Diät sind, sowie Ideen für Snacks und Mahlzeiten.
  • Jetzt hast du entschieden, dass du dich auf Rohkost konzentrieren willst. Menschen, die diese Diät anwenden, würden höchstwahrscheinlich nicht das geringste Interesse an einer Liste von kohlenhydratarmen Lebensmitteln haben, da diese Nahrungsmittel meistens gekocht oder in irgendeiner Weise verarbeitet werden.
  • Daher müsstest du einen brandneuen Leadmagnet entwickeln, der sich speziell auf die Rohkost-Diät konzentriert.

Was ist, wenn du keinen Leadmagnet für ein bestimmtes Thema hast und auch keinen erstellen möchtest? Nun, du kannst stattdessen ein günstiges, bezahltes Produkt für die Werbung finden oder einfach eine generische Opt-in-Box erstellen, die etwa so aussieht: „Geben Sie Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse ein, um mehr über die Rohkostdiät zu erfahren.“

Die Arten von Blogposts, die (sich) gut verkaufen

Es gibt viele Arten von Blogposts, die das Potenzial haben, gute Ergebnisse zu erzielen, und einige, die dies wahrscheinlich nicht tun werden. In diesem Abschnitt werfen wir einen Blick auf einige der effektivsten Inhaltstypen.

Denke immer daran, dass du deine Inhalte so themenspezifisch wie möglich erstellen solltest. Du solltest keine Inhalte erstellen, die dein SEO beeinträchtigen könnten, und es gibt keinen Grund, Inhalte zu erstellen, mit denen du deine Ziele wahrscheinlich nicht erreichst.

Angenommen, du schreibst einen Blog zum Thema Golf. Du magst denken, dass die Erstellung eines Beitrags über die Top Ten der neuen Luxusautos Golfspieler ansprechen könnte. Das liegt zwar nicht ganz außerhalb des Denkbaren, denn Golf ist ein ziemlich teures Hobby, aber dieser Artikel wird wahrscheinlich viele Besucher anziehen, denen Golf nichts bedeutet.

Du solltest Inhalte erstellen, mit denen du am ehesten einen neuen E-Mail-Abonnenten erhältst oder etwas verkaufen oder eine gewünschte Aktion herbeiführen kannst. Schauen wir uns nun ein paar Beispiele an:

Top-Listen

Top-Listen sind eine sehr beliebte Art von Inhalt, die perfekt für einen Einstieg in einen Call-to-Action ist. Zum Beispiel könntest du einen Artikel mit dem Titel „Die Top 5 Golfschläger, die den weitesten Abschlag schaffen“ machen (Sorry für die komische Formulierung, aber ich bin kein Golfer).

Du könntest dann am Ende des Artikels deinen Call-to-Action ranhängen und die Leute bitten, sich für deinen Leadmagnet mit dem Titel „10 Wege, um dein Golfspiel zu verbessern“ zu entscheiden – je nach Themengebiet.

Interviews

Interviews mit Branchenexperten und populären Persönlichkeiten in deinem Markt werden viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen und dazu beitragen, deinem Call-to-Action ein wenig mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Wenn du jemanden interviewt hast, den die Leute kennen, wird es nicht nur mehr Traffic ziehen, sondern auch bewirken, dass die Leute das Gefühl haben, dass deine eigenen Informationen gut und seriös sind.

Gast Beiträge

Wie Interviews, werden auch Gast Beiträge von populären Personen in deiner Nische deinen eigenen Handlungsaufforderungen mehr Glaubwürdigkeit verleihen.

Tipps

Menschen lieben Artikel, die einfache Tipps und Tricks in einem leicht zu verstehenden Format bieten (so wie beispielsweise diesen Artikel).

Listen mit 5-10 Tipps und Tricks zu einem bestimmten Thema ziehen viele Leser an und machen es einfach, zu einem Call-to-Action hin zu führen.

Einführende Tutorials

Einführende/ Vertiefende Tutorials besitzen immer eine große Anziehungskraft, aber sie sind auch hervorragend geeignet, um Leute dazu zu bringen, etwas zu tun.

Ein gutes, ausführliches Tutorial bringt eine Menge Traffic mit sich, und es wird dir auch viel Glaubwürdigkeit verleihen, wenn es gut geschrieben und interessant ist.

Video

Das Video ist eine Art von Inhalt, der großes Potenzial hat, um Menschen dazu zu bringen, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen, weil du sie tatsächlich bitten kannst, im Video selbst etwas zu tun.